München (Ludwigsvorstadt), 30.11.2018

Rassistische Parolen und Körperverletzung

Ein 44-Jähriger ruft am Freitag am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in der Arnulfstraße laut rassistische Parolen. Noch bevor zufällig anwesende zivile Streifenbeamt*innen den Mann ansprechen können, stößt der 44-Jährige einen 56-jährigen um, der bei dem Sturz mit dem Kopf auf den Boden aufschlägt. Nachdem sich die Polizist*innen als solche zu erkennen geben, schlägt der 44-Jährige einem der Beamt*innen unvermittelt mit der Faust gegen die Brust. Dem Mann können daraufhin Handfesseln angelegt werden. Bei der Festnahme leistet er erheblichen Widerstand und beleidigt die Streifenbeamt*innen. Ein Polizist wird leicht verletzt.

Projekt:
Ort:
München
Ortsteil:
Ludwigsvorstadt
Handlungen:
Beleidigung/Beschimpfung/Bedrohung, Körperverletzung/versuchte Körperverletzung
Motive:
Rassismus
Kontexte:
Öffentlicher Raum allgemein, Polizei
Quellen:
  • Quelle: a.i.d.a.
  • Pressebericht des Polizeipräsidiums München vom 4. Dezember 2018