München (Ludwigsvorstadt), 14.05.2020

Mann ruft NS-Parolen

Am Donnerstag kontrollieren Mitarbeiter*innen des Kommunalen Außendienstes gegen 22.10 Uhr einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, da dieser an eine Trambahnhaltestelle in der Arnulfstraße uriniert hatte. Als er darauf angesprochen wird, gibt er „staatsschutzrelevante Parolen von sich, die in einem Kontext zur NS-Zeit“ stehen. Er wird angezeigt.

Projekt:
Ort:
München
Ortsteil:
Ludwigsvorstadt
Handlungen:
Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
Motive:
Verherrlichung NS-Regime
Kontexte:
ÖPNV
Quellen:
  • Quelle: Pressebericht des Polizeipräsidiums München vom 29. Mai 2020